Von
Bis
Erwachsene
Kinder
Zimmer
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Das beste im EA Hotel Juliš****

  • Im Prager Stadtzentrum situiert – Wenzelsplatz
  • Geräumige Zimmer mit eingebauter Kochnische
  • Holzboden ohne Teppiche in allen Zimmern
  • Wi-Fi kostenlos
  • Moderne und gemütliche Zimmerausstattung
  • Beheizter Innen Pool
  • Form Factory Fitness-Center
  • Bezaubernde Aussicht auf den Prager Innenstadt 
  • Sommerterrasse mit romantischer Aussicht
  • Der einzigartige zweistöckige Saal des Juliš Hub 1933 und weitere Event- und Konferenzräume 

Ruhige Lage im Zentrum von Prag

EA Hotel Juliš**** befindet sich genau im Zentrum von Prag, direkt am Wenzelsplatz.
Das Hotel eignet sich für Geschäftsklientel und Touristen, aber auch für Familien mit Kindern.
Das Hotel bietet Dienstleistungen auf höchstem Niveau.

Zimmer

Die großen Zimmer mit eingebauter Kochnische sind mit modernen gemütlichen Möbeln und Holzböden ausgestattet.
Aus den Zimmern hat man eine herrliche Aussicht auf das Prager Stadtzentrum und den Wenzelsplatz, den romantischen Franziskanergarten, und aus den Fenstern der oberen Stockwerke auch auf die Prager Burg und den Laurenziberg.
Die Zimmer der Kategorie Executive verfügen über einen Balkon.

Geschichte des Gebäudes

Als der Konditor Karel Juliš 1917 aus dem Ersten Weltkrieg nach Prag zurückkehrte, beschloss er, in großem Stil Geschäfte zu machen. Er kaufte das Haus "U Božího oka" (Auge Gottes) am Wenzelsplatz und ließ es im kubistischen und später im funktionalistischen Stil umbauen. Aus der kleinen Konditorei entstand das berühmte Hotel Juliš. Im Jahr 1919 wurde ihm jedoch kein kompletter Umbau genehmigt, weshalb er sich mit Teiländerungen begnügen musste. Zu deren Realisierung lud er den berühmten Architekten Pavel Janák ein, der in den Jahren 1919 bis 1920 die Fassade des Gebäudes im Stil des Kubismus veränderte. Das Grunderscheinungsbild des Gebäudes blieb erhalten, im ersten und zweiten Stock baute er jedoch Balkone ein und die Fassade erhielt einen modernen Charakter. Dank Janáks Erfindungsreichtum gelang der mutige Versuch.

Die Tschechoslowakei wurde vom Zweiten Weltkrieg getroffen, nach dessen Ende und dem Aufkommen des Kommunismus das Hotel Juliš 1948 verstaatlicht wurde. Es erhielt den neuen Namen Tatran, unter dem das Café, die Konditorei und die Bar weitergeführt wurden. Im Untergeschoss blieb auch das Kino Paris in Betrieb, der Staat unterhielt das Haus jedoch nur sporadisch. In den sechziger Jahren wurden zudem einige unsensible Eingriffe vorgenommen, die Janáks ursprüngliche Lösung etwas entwerteten. Das Gebäude verfiel allmählich und Ende der achtziger Jahre war von seinem Glanz aus der Zeit der Ersten Republik nur noch wenig übrig. Hoffnung auf eine Wende brachte das Jahr 1989, nach dem die Familie von Karel Juliš das Hotel zurückerhielt. Die neuen Eigentümer wollten nur Teilreparaturen durchführen und den Betrieb weiterführen, doch Untersuchungen zeigten, dass sich das Gebäude in einem schlechten Zustand befand und eine Generalsanierung unumgébbar war. Dafür hatten die Julišs jedoch nicht genug Geld und beschlossen daher, das Hotel zu verkaufen. Zwischen 1998 und 2003 fand eine umfassende Rekonstruktion des Gebäudes statt, und es begann wieder der Öffentlichkeit zu dienen.

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